Kassenöffnungszeiten
Unsere Kinokassen sind täglich von
17.00 – 20.30 Uhr geöffnet
Außerhalb dieses Zeitfensters öffnen die Kassen immer eine halbe Stunde vor Beginn der jeweiligen Vorführung (Kinderfilm, Matinee, Spätvorstellung).
unser aktuelles Programm: DER FREMDE, Francois Ozons brillante Neuverfilmung des Romanklassikers von Albert Camus; der international ausgezeichnete, vielschichtige Politthriller THE SECRET AGENT aus Brasilien; und die charmante Komödie EIN LEBEN OHNE LIEBE IST MÖGLICH, ABER SINNLOS. „Filmjoker“ des Monats im Lumière ist der Publikumshit DER HELD VOM BAHNHOF FRIEDRICHSTRASSE.
Specials:
– Am Freitag 16.1. heißt es wieder Bühne frei für die IMPRO-SHOW der Comedy Company. Diesmal: Triater – Theater, Kino oder Musical?
– In Kooperation mit dem BUND Göttingen zeigen wir am Mo. 19.1. im Méliès die Doku DAS KOMBINAT über solidarische Landwirtschaft. Mitglieder des BUND freuen sich auf Austausch mit den Zuschauern.
– Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus“ läuft am Do. 22.1. im Lumière DIE MÖLLNER BRIEFE. Amnesty International bietet im Anschluss die Möglichkeit zum Gespräch.
Demnächst: DAS BESTE LIEGT NOCH VOR UNS, FATHER MOTHER SISTER BROTHER, DUST BUNNY, WUTHERING HEIGHTS, MARTY SUPREME, DAS FLÜSTERN DER WÄLDER, GELBE BRIEFE, LA GRAZIA, NOUVELLE VAGUE
Klassiker auf der Leinwand: PRINZESSIN MONONOKE, SO FINSTER DIE NACHT, HARRY UND SALLY, LOST HIGHWAY, DER ELEFANTENMENSCH
Viel Vergnügen im Kino!
Das Team von LUMIÈRE und MÉLIÈS
Unsere Kinokassen sind täglich von
17.00 – 20.30 Uhr geöffnet
Außerhalb dieses Zeitfensters öffnen die Kassen immer eine halbe Stunde vor Beginn der jeweiligen Vorführung (Kinderfilm, Matinee, Spätvorstellung).
2019: Michael Hartung (Charly Hübner), der Besitzer einer hoffnungslos überschuldeten Videothek, hat sein Leben lang auf das falsche Pferd gesetzt. Doch plötzlich wird er ungewollt zum gesamtdeutschen Helden: Zum 30. Jahrestag des Mauerfalls will ein Journalist herausgefunden haben, dass Micha 1984 als Angestellter der Reichsbahn die größte Massenflucht aus der DDR per S-Bahn organisiert habe. Angeblich gibt es Beweise in den Stasi-Akten und sogar einen Gefängnisaufenthalt. Von einer verlockenden Gage verführt, bestätigt Micha die Geschichte, obwohl nur Bruchstücke davon stimmen. Die Story macht Riesenschlagzeilen, Micha gibt Interviews und kommt ins Fernsehen. Als Hochstapler wider Willen verstrickt er sich in einem Gestrüpp aus Halbwahrheiten und handfesten Lügen. Wie soll er da jemals wieder herausfinden? Zumal auch seine plötzlich aufgetauchte Traumfrau ihn für einen Helden hält…
Deutschland 2025, 111 Min.
Regie: Wolfgang Becker
Mit Charly Hübner, Christiane Paul, Leon Ullrich, Leonie Benesch, Thorsten Merten, Peter Kurth, Daniel Brühl, Jürgen Vogel, Eva Löbau, Katarina Witt
Sonntag 18.1. 20:15 Uhr
Montag 19.1. 17:00 Uhr
Dienstag 20.1. 17:00 Uhr
Mittwoch 21.1. 17:00 Uhr
Für den„Filmjoker“, haben wir jeden Monat im Lumière eine Woche lang eine Vorstellung pro Tag reserviert. Das gibt uns die Möglichkeit, kurzfristig auf die Wünsche unseres Publikums zu reagieren. So können wir die Spielzeit besonders gut besuchter Filme direkt verlängern, anstatt sie erst ein oder zwei Monate später zu wiederholen. Oder wir können bundesweit erfolgreiche Filme kurzfristig ins Programm nehmen. Oder, oder, oder…
Welcher Film auf der Filmjoker-Schiene laufen wird, erfahren Sie natürlich rechtzeitig vorher hier auf der Webseite und durch unseren Newsletter.
In loser Folge findet man hier Aussagen von FilmemacherInnen über ihre Arbeitsweise und ihre persönliche Sicht auf Film und Kino. Es sind prägnante Zitate, die zum Nachdenken und manchmal auch zum Widerspruch einladen sollen.
Das Wort hat Jean-Pierre Melville:
Was das Gelingen eines Films ausmacht: Das Drehbuch = 50%. Die Schauspieler = 50%. Fotografie = 50 %. Stimmigkeit der Dialoge = 50 %. Der Schnitt = 50 %. Alles hat 50 % Bedeutung. Wenn eine Komponente misslungen ist, bricht die Hälfte des Films zusammen. Wenn zwei Komponenten misslungen sind, das kann ich Ihnen versichern, bricht der ganze Film zusammen.
Jean-Pierre Melville (1917 – 1973), französischer Regisseur, berühmt für seine existenzialistischen Gangsterfilme. Wichtige Filme: Bob le flambeur/Drei Uhr nachts (1955), Le doulos/Der Teufel mit der weißen Weste (1962), Le douxième souffle/Der zweite Atem (1966), Le samourai/Der eiskalte Engel (1967), L’armée des ombres/Armee im Schatten (1969), Le cercle rouge/Vier im roten Kreis (1970), Un flic/Der Chef (1972)