Kassenöffnungszeiten
Unsere Kinokassen sind täglich von
17.00 – 20.30 Uhr geöffnet
Außerhalb dieses Zeitfensters öffnen die Kassen immer eine halbe Stunde vor Beginn der jeweiligen Vorführung (Kinderfilm, Matinee, Spätvorstellung).
unser aktuelles Programm: die wunderbare Komödie ACH DIESE LÜCKE, DIESE ENTSETZLICHE LÜCKE nach dem gleichnamigen Bestsellerroman von Joachim Meyerhoff; der zutiefst anrührende Spielfilm ICH STERBE. KOMMST DU?, einer der Publikumsfavoriten beim Göttinger Europäischen Filmfestival 2025; und die in Cannes ausgezeichnete Tragikomödie EIN KUCHEN FÜR DEN PRÄSIDENTEN.
Wegen der großen Nachfrage werden wir SILENT FRIEND von Ildiko Enyedi Anfang März wiederholen!
Specials:
– Am Mo. 23.2. präsentiert das Abendgymnasium Göttingen im Lumière die restaurierte Version von David Lynchs Klassiker DER ELEFANTENMENSCH mit anschließender Diskussion.
– In Kooperation mit dem Museum Friedland und der Deutsch-Polnischen Gesellschaft zeigen wir am Do. 26.2. im Méliès die Dokumentation DIE KRAFT DES ERINNERNS. Achtung: Die Veranstaltung ist bereits ausverkauft. Sie wird voraussichtlich im Mai wiederholt.
Demnächst: DAS BESTE LIEGT NOCH VOR UNS, FATHER MOTHER SISTER BROTHER, DUST BUNNY, WUTHERING HEIGHTS, MARTY SUPREME, DAS FLÜSTERN DER WÄLDER, GELBE BRIEFE, LA GRAZIA, NOUVELLE VAGUE
Klassiker auf der Leinwand: PRINZESSIN MONONOKE, SO FINSTER DIE NACHT, HARRY UND SALLY, LOST HIGHWAY, DER ELEFANTENMENSCH
Viel Vergnügen im Kino!
Das Team von LUMIÈRE und MÉLIÈS
Unsere Kinokassen sind täglich von
17.00 – 20.30 Uhr geöffnet
Außerhalb dieses Zeitfensters öffnen die Kassen immer eine halbe Stunde vor Beginn der jeweiligen Vorführung (Kinderfilm, Matinee, Spätvorstellung).
Astrid Lindgren, die vor allem durch ihre Kinderbücher wie „Pippi Langstrumpf“, „Michel aus Lönneberga“ und „Ronja Räubertochter“ bekannt wurde, prägte mit ihren Werken Generationen von Leser:innen. ASTRID LINDGREN – DIE MENSCHHEIT HAT DEN VERSTAND VERLOREN nähert sich der Autorin auf neue Weise, widmet sich ihren Tagebüchern, die zwischen 1939-1945 entstanden sind und erzählt von der noch unbekannten Astrid Lindgren als Chronistin des Zweiten Weltkriegs. Die erst 2015 veröffentlichten und in mehr als 20 Sprachen übersetzen Kriegstagebücher von Astrid Lindgren lagen 70 Jahre lang in ihrem Schlafzimmer im Wäscheschrank verborgen. Sie sind eine einzigartige Dokumentation vom Schrecken der Diktatur und des Terrors aus der Sicht einer Mutter und frühen Feministin und appellieren leidenschaftlich an Mitmenschlichkeit, Frieden und Gleichberechtigung.
D 2025, 98 Min., OmU, FSK 12
Regie: Wilfried Hauke
Mit: Karin Nyman, Annika Lindgren, Johan Palmberg, Sofia Pekkari, Tom Sommerlatte, Edda Braune
Freitag 20.2. 17:30 Uhr
Sonntag 22.2. 20:15 Uhr
Montag 23.2. 17:30 Uhr
Dienstag 24.2. 17:30 Uhr
Für den„Filmjoker“, haben wir jeden Monat im Lumière eine Woche lang eine Vorstellung pro Tag reserviert. Das gibt uns die Möglichkeit, kurzfristig auf die Wünsche unseres Publikums zu reagieren. So können wir die Spielzeit besonders gut besuchter Filme direkt verlängern, anstatt sie erst ein oder zwei Monate später zu wiederholen. Oder wir können bundesweit erfolgreiche Filme kurzfristig ins Programm nehmen. Oder, oder, oder…
Welcher Film auf der Filmjoker-Schiene laufen wird, erfahren Sie natürlich rechtzeitig vorher hier auf der Webseite und durch unseren Newsletter.
In loser Folge findet man hier Aussagen von FilmemacherInnen über ihre Arbeitsweise und ihre persönliche Sicht auf Film und Kino. Es sind prägnante Zitate, die zum Nachdenken und manchmal auch zum Widerspruch einladen sollen.
Das Wort hat Billy Wilder:
Ich versuche, einen Film so einfach und so elegant wie möglich zu drehen, ohne Mätzchen. Ich will eigentlich, dass die Leute in meinen Filmen vergessen, dass es da eine Kamera und einen Regisseur gegeben hat. Sie sollen meinen, sie seien mit den Personen der Handlung im selben Zimmer oder auf derselben Straße. Das Entscheidende ist, dass man interessante Charaktere hat und gute Szenen, in denen die Charaktere sich entwickeln können.
Billy Wilder (1906 – 2002), österreichisch-amerikanischer Filmemacher. In den 20er Jahren Drehbuchautor bei der UFA in Berlin, 1933 Emigration in die USA. 1942 erster Hollywood-Film in eigener Regie. Berühmt für seine bissigen Komödien, aber auch ein Meister des Film noir. Wichtige Filme: Double Indemnity/Frau ohne Gewissen (1944), Das verlorene Wochenende (1945), Eine auswärtige Affäre (1948), Ace in the Hole/Reporter des Satans (1951), Sabrina (1954), Zeugin der Anklage (1959), Manche mögen‘s heiß (1959), Das Apartment (1960; Eins, zwei drei (1961, Irma La Douce (1963), Das Privatleben des Sherlock Holmes (1970), Extrablatt (1974)