Kino mit Akzent

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Oper auf der Leinwand: DEIDAMIA

Die letzte Ersatzvorstellung für DEIDAMIA findet als Sonntagsmatinee im Kino Méliès statt:
am 27.9. um 11 Uhr.

Die ursprünglich gebuchten Tickets der Open-Air-Vorstellung sind nicht übertragbar. Aber auch bei diesen Ersatzvorstellungen ist der Eintritt frei. Bitte buchen Sie wegen der begrenzten Sitzplatzkontingente dafür trotzdem ein neues (kostenfreies) Ticket. Die Buchungen sind ab sofort möglich.

Liebe Besucherinnen und Besucher,

aktuell in dieser Spielwoche zwei neue und international ausgezeichnete deutsche Filme: EVERYTIME von Sandra Wollner und GENTLE MONSTER von Marie Kreutzer; DIAMANTI erzählt von der Strahlkraft opulenter Kostüme ebenso wie von der Kraft weiblicher Solidarität; und weiter im Programm Pawel Pawlikowskis VATERLAND mit Hanns Zischler als Thomas Mann und Sandra Hüller als Erika Mann.

SPECIALS:
– Der DGB Göttingen präsentiert am Fr. 18.9. im Lumière den Film DIE GEWERKSCHAFTERIN. Isabelle Huppert spielt eine couragierte Gewerkschafterin, die in die Machenschaften der französischen Atomindustrie verstrickt wird. Im Anschluss gibt es ein Gespräch mit Dr. Eva Stegen, Expertin für Atomwirtschaft und Übersetzerin der Buchvorlage.
– Der Verein der Filmkunstfreunde Göttingen lädt ein zur Wunschfilmmatinee am So. 20.9. um 11 Uhr ins Méliès zum modernen Klassiker LOST IN TRANSLATION von Sofia Coppola. Im Anschluss gibt es ein Glas Sekt.

Viel Vergnügen im Kino!

Das Team von LUMIÈRE und MÉLIÈS

Ticket Ticket

Kassenöffnungszeiten

Unsere Kinokassen sind täglich von 17.00 – 20.30 Uhr durchgehend für den Kartenverkauf geöffnet.

Außerhalb dieses Zeitfensters öffnen die Kassen immer eine halbe Stunde vor Beginn der jeweiligen Vorführung (Kinderfilm, Matinee, Spätvorstellung).

Moon Moon

LUNA Öffnungszeiten

täglich ab 17.00

Küche geöffnet von
18.00 Uhr bis 21.30 Uhr
Sonntag und Montag keine Küche,
es gibt aber Kleinigkeiten zum Wein

Vaterland
1949: Literaturnobelpreisträger Thomas Mann und seine Tochter, die Autorin und Kabarettistin Erika, begeben sich auf eine Reise durch ein Deutschland in Trümmern – von Frankfurt am Main bis ins sowjetisch kontrollierte Weimar. Es ist das erste Mal seit dem Krieg, dass der Exilant Thomas Mann in sein Heimatland zurückkehrt. Zum Goethe-Jubiläum wünscht man sich auf beiden Seiten der innerdeutschen Grenze Worte des Trostes und der Vergebung vom größten aller Erzähler. Zwischen Begegnungen mit Wieland und Wolfgang Wagner, Gustaf Gründgens und dem späteren DDR-Kulturminister Johannes R. Becher wird Deutschlands wichtigster Schriftsteller hofiert und manchmal auch beschimpft. Zugleich eskaliert das Drama seiner eigenen Familie: die Nachricht vom Selbstmord des ältesten Sohns Klaus, Erikas geliebtem Bruder, führt zu einer tiefen Krise zwischen Thomas Mann und seiner Tochter. Diese Reise wird für beide auch zu einer Reise ins Innerste.
D/PL/I/F 2026, 82 Min., FSK 0
Regie: Paweł Pawlikowski
Mit: Hanns Zischler, Sandra Hüller, August Diehl, Devid Striesow, Joachim Meyerhoff, Fritzi Haberlandt, Milan Peschel

Freitag 25.9. 18:00 Uhr
Samstag 26.9. 18:00 Uhr
Sonntag 27.9. 18:00 Uhr
Montag 28.9. 18:00 Uhr
Mittwoch 30.9 18:00 Uhr

Filmjoker – was ist das?

Für den„Filmjoker“, haben wir jeden Monat im Lumière eine Woche lang eine Vorstellung pro Tag  reserviert. Das gibt uns die Möglichkeit, kurzfristig auf die Wünsche unseres Publikums zu reagieren. So können wir die Spielzeit besonders gut besuchter Filme direkt verlängern, anstatt sie erst ein oder zwei Monate später zu wiederholen. Oder wir können bundesweit erfolgreiche Filme kurzfristig ins Programm nehmen. Oder, oder, oder…

Welcher Film auf der Filmjoker-Schiene laufen wird, erfahren Sie natürlich rechtzeitig vorher hier auf der Webseite und durch unseren Newsletter.

Die Magie des Kinos – Filmschaffende über ihre Kunst

In loser Folge findet man hier Aussagen von FilmemacherInnen über ihre Arbeitsweise und ihre persönliche Sicht auf Film und Kino. Es sind prägnante Zitate, die zum Nachdenken und manchmal auch zum Widerspruch einladen sollen.

Das Wort hat Jerry Lewis:

Wie beginnen als Filmemacher? Ich denke, dass man damit beginnt, einfach da zu sein, neugierig zu sein und unbedingt Filme machen zu wollen. Und es dann auch zu tun: einen Film machen, einen Film drehen, einen Film schneiden. Ton muss nicht sein. Titel müssen nicht sein. Farbe muss nicht sein. Es gibt kein „muss sein“. Es gibt nur „machen“. Und ihn jemandem zeigen. Ist da nur ein Zuschauer, wird es gemacht und der Film wird gezeigt, und dann kommt der nächste Versuch.

Es klingt einfach. Ist es aber nicht. Und dann ist es doch wieder einfach.

Jerry Lewis (1926 – 2017), amerikanischer Komiker, seit 1960 auch Regisseur. Wichtige Filme: Artists and Models (1955), Alles für Anita (1956), Hallo Page (1960), Der Bürotrottel (1961), Der verrückte Professor (1963), Der Ladenhüter (1963), Die Heulboje (1964), Das Familienjuwel (1965), Wo bitte geht’s zur Front? (1970), Alles in Handarbeit (1980)

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Wir freuen uns auf Ihren Besuch in den Kinos Lumière und Méliès.